Projekte aus aller Welt.

Wir setzen uns gemeinsam mit vielen Menschen und Mitarbeitern für eine bessere Welt ein. Erfahre hier mehr über die Projekte.

USA: KÖMMERLING „essenziell“ im Kampf gegen Corona

Sie sind leicht, transportabel, hygienisch zu reinigen und mit ihnen lassen sich ganz einfach Raumeinheiten für Feldlazarette, Corona-Teststationen, Trennwände auf COVID-19-Stationen in Krankenhäusern und viele weitere Lösungen realisieren: die Kunststoffplatten von KÖMMERLING.

Unser Unternehmen KÖMMERLING USA mit Sitz in Huntsville wurde aus diesem Grund von Kay Ivey, Gouverneurin von Alabama, am 3. April 2020 als „essenziell“ erklärt. Unsere amerikanischen Kolleginnen und Kollegen produzieren die hochqualitativen PVC-Platten, die das Ingenieurkorps der US-Armee und das Krisenkommando des US-amerikanischen Heimatschutzministeriums für verschiedene, räumliche Schutzeinrichtungen im Zusammenhang mit COVID-19 einsetzt.

Unsere PVC-Produkte bieten chemische Beständigkeit, eine leicht zu reinigende Oberfläche, sind langlebig und dennoch leicht. Entscheidend ist darüber hinaus, dass wir die Platten in großen Mengen und innerhalb kurzer Zeit für die aktuellen Projekte bereitstellen konnten. So wurden bereits viele Raumlösungen und Trennwände nach Atlanta, Chicago, Denver, Las Vegas, Milwaukee, New York und in viele weitere Gebiete der USA geliefert, in denen sich das Coronavirus besonders schnell verbreitet hat. Unsere Produkte tragen dazu bei, dass das medizinische Personal sowie die zahlreichen Hilfskräfte geschützt werden bzw. die Ausbreitung durch die räumlichen Barrieren eingedämmt wird.

Marcy Menoni, Vice President of Sales KÖMMERLING USA: "Wir danken nicht nur unseren engagierten Mitarbeitern hier in Huntsville, sondern auch unseren Vertriebspartnern in den USA. Unser gemeinsames Netzwerk arbeitet hervorragend kooperativ zusammen und ist ein wesentlicher Faktor dafür, dass wir von der Regierung als „essenziell“ eingestuft wurden. Unsere PVC-Platten werden normalerweise hauptsächlich im grafischen Sektor verwendet, doch dank des Teamworks und vieler guter, konstruktiver Ideen konnten wir unsere Herstellungsprozesse kurzfristig so anpassen, dass wir nun das Land im Kampf gegen COVID-19 unterstützen können. Wir haben darüber hinaus unsere Fertigung so eingerichtet, dass unsere Mitarbeiter optimal geschützt werden und wir die strengen Richtlinien zur Corona-Prävention einhalten. Es ist für uns eine Ehre und Auszeichnung, dass wir diejenigen unterstützen können, die in dieser beispiellosen Pandemie große, persönliche Hilfe leisten. Wir wünschen allen, dass sie sicher und gesund bleiben.“


Pilotprojekt: Erstmals Fensterprofile aus 100% recyceltem Kunststoff

Für Fensterbauer ist es eine Weltpremiere und ein riesiger Fortschritt bei der Nachhaltigkeit. Denn erstmals in unserer Unternehmensgeschichte haben wir Fenster aus komplett recyceltem Kunststoff hergestellt, die in einem Renovierungsprojekt am Osdorpplein in Amsterdam eingesetzt wurden. 500 Fenster aus 100% recycelten Kunststoffprofilen hat unser niederländischer Verarbeiter-Partner Schipper Kozijnen dabei hergestellt. Das Resultat überzeugt nicht nur durch die vorbildlichen Umweltaspekte, auch die Ästhetik und die Innovationen, die hier zum Tragen kommen, sind eine Besonderheit.

Full Cycle – von der Idee zur Realität

Wir sind seit der Einführung des branchenweiten Recyclings von alten PVC-Fenstern mit dabei. Mit unserem zusätzlichen, eigenen Recycling-Programm sorgen wir dafür, dass Materialien gezielt für unsere Kunststoffprofile wiederverwendet werden können. Dabei besteht der Kern aus Recyclat und für die Oberfläche wird aus optischen Gründen Frischmaterial eingesetzt. Bei „Full Cycle“ ist das nun anders: Hier wurden Fenster-Hauptprofile vollständig aus recyceltem Material hergestellt.

So kam es dazu: Vor zwei Jahren reiste unser niederländischer Verarbeiter-Partner Schipper Kozijnen gemeinsam mit Architekten zu einer Werksbesichtigung nach Berlin, um unsere proCoverTec Produktionsanlage kennenzulernen. proCoverTec ist unsere innovative Oberflächentechnologie für Kunststoffprofile, die Fenster besonders witterungsbeständig und pflegeleicht macht und ihnen eine einzigartige Farbwirkung verleiht. Bei diesem Termin fragten dann die Architekten, ob es auch möglich sei, solch ein Profil vollständig aus recyceltem Material herzustellen.

Was sich zunächst ganz einfach anhörte, stellte unsere Experten vor eine ganze Reihe neuer Herausforderungen, da sich durch die Verwendung von vollständig recyceltem PVC-Material viele weitere Parameter ändern. Nach umfangreichen Tests bei der Extrusion und Veredelung ist es uns gelungen, ein Profil aus 100% recyceltem PVC-Material mit hochwertigen Eigenschaften – wie Wärme- und Schalldämmung – zu erstellen. Um die UV-Beständigkeit dieser Recycling-Profile zu gewährleisten und um ihnen eine hochwertige Optik zu verleihen, werden die „Full Cycle Profile“ mit unserem innovativen Farbsystem proCoverTec veredelt. Und zwar in Bi-Color, das heißt beim aktuellen Projekt, außen grau und innen weiß.

Die ersten 500 Full Cycle Fenster

Der Fensterfachbetrieb Schipper Kozijnen aus Opmeer im Norden der Niederlande hat diese Profile nun zu Elementen für ein Renovierungsprojekt am Osdorpplein in Amsterdam verarbeitet. Es handelt sich dabei um ein Projekt von 84 Wohnungen, in denen mehr als 500 alte Fenster durch die neuartigen, optimal gedämmten "Full Cycle Fenster“ unter unserer niederländischen Marke K-VISION ersetzt wurden.

Hinweis: Das Foto der Projektverantwortlichen entstand noch vor der Corona Krise am Renovierungsobjekt.


Vorbildliche Nachhaltigkeit – die EU fördert unsere Projekte

„Mit unseren modernen, hochgedämmten Fenstern leisten unsere Kunden einen großen Beitrag zur CO₂-Minimierung und damit zum Klimaschutz. Wir betrachten aber nicht nur den Zeitraum, in dem die Fenster genutzt werden, sondern den gesamten Lebenszyklus. Wir wollen in allen Stufen umweltfreundlich handeln. Daher legen wir größten Wert darauf, dass bereits die Produktion der Fenster nachhaltig und energieschonend gestaltet wird. Unsere Projekte haben Vorbildcharakter und werden durch die EU und das Land gefördert, worauf wir sehr stolz sind“, erklärt Dr. Peter Mrosik, der Geschäftsführender Gesellschafter.

Gefördert werden die Projekte durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie durch die Investitions- und Strukturbank des Landes Rheinland-Pfalz. Unser Werk in Pirmasens erhält derzeit Unterstützung für zwei Vorhaben, welche die Produktion von Kunststoff-Profilen energieeffizienter und klimafreundlich gestalten.

Bei dem ersten Projekt handelt es sich um zwei neue Co-Extruder, mit denen wir die Energieeffizienz verbessern, Ressourcen schonen und die CO₂-Emissionen deutlich verringern. Co-Extruder sind Maschinen, mit denen aus Kunststoff-Granulat die Fensterprofile hergestellt werden. Bisher hatten wir zwei herkömmliche Co-Extruder im Einsatz. Mit den neuen Produktionsanlagen können wir mit deutlich weniger Energieaufwand aufbereitetes Kunststoff-Recycling-Material zur Herstellung neuer Fensterprofile nutzen. Durch diese Maßnahme sparen wir ca. 30% Strom. Darüber hinaus wird durch die beiden neuen Extruder insgesamt eine Einsparung von rund 724 Tonnen CO₂  pro Jahr erzielt.

In unserem zweiten Projekt geht es um einen neuen Druckluftkompressor. Druckluft wird für viele Produktionsprozesse im Werk benötigt. Der neue Druckluftkompressor besitzt eine Wärmerückgewinnung – das alte System verfügte nicht über diese moderne Technologie. Wir nutzen diese Wärme zu Heizzwecken und sparen damit Fernwärme ein. Das Resultat: Wir sparen 10% Strom und senken den CO₂-Ausstoß um ca. 271 Tonnen pro Jahr.

Dies sind nur zwei Beispiele dafür, wie wir unsere Produktion noch zukunftsfähiger konzipieren werden. Weitere Projekte zur Nachhaltigkeit befinden sich in der Beantragungsphase und werden nach der Freigabe umgehend realisiert.


Unsere Firmenwagen-Flotte fährt 100% klimaneutral

Ab sofort fahren deutschlandweit alle unsere Dienstwagen klimaneutral! Warum? Weil wir als Kunde des DKV Flotten-Service unsere CO₂ -Emissionen zu 100 Prozent kompensieren. Dazu bietet der DKV-Service mit seiner DKV CARD CLIMATE eine klimaneutrale Tankkarte an – ein Angebot, das wir sehr gerne aktiv angenommen haben!

Dr. Peter Mrosik, der Geschäftsführende Gesellschafter, sagt dazu: „Als Vorreiter beim Engagement für Nachhaltigkeit ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, dass wir CO₂ -neutral unterwegs sein wollen. Eine positive Ökobilanz und die vollständige Kompensation der CO₂-Emissionen sind uns wichtig. Daher haben wir mit der Umstellung keine Sekunde gezögert. Denn das ist aktiver Klimaschutz, der wertvolle internationale Projekte fördert.“

Wie das funktioniert? Wir investieren pro Liter getanktem Kraftstoff über den DKV Service einen zusätzlichen Betrag in zertifizierte Klimaschutzprojekte von „myclimate“, einem der weltweit führenden Anbieter von Kompensationsmaßnahmen, der höchste Standards erfüllt. Der Kompensations-Prozess ist TÜV zertifiziert. Investiert wird beispielsweise in Projekte in den Bereichen Biogas, Biomasse, effiziente Kochherde, Energieeffizienz, Wasserkraft, Landnutzung und Forstwirtschaft, Solar, Abfallwirtschaft und Kompost, Wasser (Reinigung und Einsparung) und Windenergie. Weitere Informationen zu „myclimate“ und zur Art der Projekte erhältst du auf www.myclimate.org

Insgesamt kompensiert unser Unternehmen in Deutschland mit seiner Dienstwagen-Flotte damit 795 Tonnen CO₂ pro Jahr. Durch die Kompensation fährt der Fuhrpark dann 100% CO₂-neutral.


Verantwortungsvoller handeln – wie macht man das als Handwerksbetrieb? Unsere Partnerakademie gibt die Antworten.

So weitermachen wie bisher wird in Zukunft für viele Betriebe nicht mehr funktionieren. Denn der Erfolg eines Unternehmens ist neben seiner Qualifikation, Zuverlässigkeit und Qualität auch von seiner sozialen Verantwortung (CSR – Corporate Social Responsiblity) und der Nachhaltigkeit abhängig. Die Kunden informieren sich über neue Medien und es ist ein wichtiger Faktor für die Entscheidung.

Das gilt nicht nur für Konzerne, sondern auch für Handwerksbetriebe und Fachunternehmen. Mit unserer profine Partnerakademie, dem Trainingsinstitut für KÖMMERLING Fensterfachbetriebe, haben wir dieses Thema bereits vor fünf Jahren erkannt und in unser Trainingsprogramm aufgenommen.

Die hohe Nachfrage und großen Teilnehmerzahlen zeigen, dass unser Unternehmensplanspiel „Nachhaltigkeit spielend begreifen“ genau die Anforderungen unserer Partnerbetriebe trifft und die richtigen Lösungen bietet.

Das Planspiel schärft das Bewusstsein für betriebliche Zusammenhänge und verdeutlicht das Zusammenspiel von Ökonomie, Ökologie und Sozialem auf besondere Weise. Kerstin Lotter, verantwortlich für die Partnerakademie: „Wir geben unseren Partnern die Möglichkeit, die Auswirkungen ihrer unternehmerischen Entscheidungen zu spüren. Sie können die Früchte ihrer Arbeit ernten, müssen aber auch die Konsequenzen eventueller Fehlentscheidungen „ausbaden“. Mit diesen neuen Erfahrungen reflektieren sie das eigene Handeln, erkennen Wechselwirkungen und ziehen Rückschlüsse auf ihre Strategie. Denn nur nachhaltig geführte Unternehmen werden auf Dauer Bestand am Markt haben.“

Inzwischen haben zahlreiche Entscheidungsträger aus Partnerbetrieben teilgenommen. Die Gewinner des letzten Unternehmensplanspiels waren Vanessa Lauber von Fensterbau Lauber aus Überlingen am Ried bei Singen und Benjamin Hochrein von der Schreinerei Hochrein & Hantschel aus Bergrheinfeld bei Schweinfurt. Beide Unternehmen setzen sich seit Jahren in besonderem Maße für Nachhaltigkeit ein und starten jetzt noch stärker durch.

Fensterbau Lauber hat beispielsweise eine ökologische Heizung installiert, die mit Abfallspänen der Holzfertigung gespeist wird. Für das Dach der neuen Fertigungshallen für Kunststoff-Fenster ist eine Photovoltaikanlage geplant. Und für die Mitarbeiter werden die Produktionsprozesse ergonomisch – mit körperlicher Entlastung – eingerichtet. Bei Hochrein & Hantschel hat man das JobRad® eingeführt. Damit können Mitarbeiter auf Fahrräder und E-Bikes umsteigen und somit die Umwelt entlasten. Die beiden Beispiele zeigen: Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind für unsere Partnerbetriebe keine Zukunftsprojekte, sondern werden bereits aktiv umgesetzt und gelebt.


Wie sich unser russischer Produktionsstandort für die Menschen vor Ort engagiert

Wir verstehen uns nicht nur als ein Hightech-Unternehmen, das modernste Fenstersysteme produziert, sondern auch als ein sozial verantwortliches Unternehmen. Unser russisches Tochterunternehmen in Woskresensk, die profine RUS, hat dazu ein ehrenamtliches Team gegründet, das zahlreiche Initiativen und Hilfsprojekte für die Menschen der Stadt entwickelt, unterstützt und durchführt.

Dazu zählt beispielsweise die große Weihnachtsfeier für Kinder aus sozial schwachen Familien im Kulturpalast von Woskresensk. Die fröhliche und unbeschwerte Veranstaltung mit Weihnachtsmann, Schneewittchen, Aufführungen und Geschenken gilt mittlerweile als eine feste Institution.

Ebenfalls eine sehr hohe Teilnahme hat unser Programm zur Berufsorientierung für Schulabgänger. Hier unterstützen unsere Ingenieure und Experten die jungen Leute bei der richtigen Berufs- oder Studienwahl. Darüber hinaus laden wir regelmäßig zum Tag der offenen Tür ein, wo unsere Fertigungsspezialisten und Führungskräfte die Besucherfamilien aus erster Hand informieren.


Nachhaltigkeit fängt bei den Mitarbeitern an: Wir zählen zu den besten Arbeitgebern Deutschlands

Bereits 2016 sind wir in einer Umfrage durch das Wirtschaftsmagazin Focus als Top-Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet worden. Dr. Peter Mrosik, Geschäftsführender Gesellschafter der profine Gruppe war erfreut über das Abschneiden: „Das Ergebnis macht mich stolz. Denn für mich haben Nachhaltigkeit in der Personalentwicklung und der Teamgedanke höchste Priorität. Ein Unternehmen kann nur so gut sein wie seine Mitarbeiter. Daher gilt mein Dank allen Kolleginnen und Kollegen in der profine!“

Das Besondere an der repräsentativen Befragung : Sie basierte auf den Angaben von 70.000 Mitarbeitern in deutschen Unternehmen aus allen Hierarchie- und Altersstufen. Die Befragten gaben unter anderem an, wie zufrieden sie sind und ob sie ihr Unternehmen weiterempfehlen würden. In der größten deutschen Befragung dieser Art ermittelte die Zeitschrift Focus in Zusammenarbeit mit den Internetportalen Xing und Kununu die 1.000 besten Arbeitgeber mit mehr als 500 Mitarbeitern aus insgesamt 22 Branchen.

Die Umfrage zeigt auch, dass wir Nachhaltigkeit als ganzheitliche Aufgabe verstehen. Sowohl ökologische, ökonomische als auch menschliche Faktoren müssen stimmen, um wirkungsvoll und geeint die Herausforderungen der Zukunft zu meistern. „Dein Fenster zu einer besseren Welt“ ist die Summe aller Leistungen unseres Unternehmens und seiner engagierten Mitarbeiter, die sich mit diesen Zielen identifizieren.


Photovoltaikanlage: KÖMMERLING setzt auf grünen Strom

Die 4.583 Module zur Gewinnung von Solarstrom sind für Marketingleiter Marc Habermeyer ein wichtiger Beitrag für „ein Fenster zur besseren Welt“. Genauso sieht es auch Dr. Peter Mrosik, der Geschäftsführende Gesellschafter der profine GmbH: „Als eigentümergeführte Unternehmensgruppe streben wir eine nachhaltige Entwicklung an. Daher ist uns unsere Klimabilanz besonders wichtig.“ Auf fünf Dächern der Werkshallen in Pirmasens, wo die Kunststoff-Profile für KÖMMERLING Premium Fenster produziert werden, ist die riesige Photovoltaik-Anlage aufgebaut worden. Sie hat eine Gesamtleistung von 1.214,5 Kilowatt Peak (Peak bezeichnet die Höchstleistung). Dadurch werden rund 643 Tonnen des Treibhausgases CO₂ pro Jahr eingespart. Die besondere Herausforderung bei diesem großen Projekt bestand darin, dass der Netzanschluss der Solaranlage während des laufenden Produktionsbetriebes erfolgte, sodass die Fertigung ununterbrochen weiterlaufen konnte.


Wir erhalten russische Umweltauszeichnung „Blatt des Lebens”

„Wir wollten unser ökologisches Engagement glaubhaft nach außen tragen. Daher sind wir sehr stolz, das „Blatt des Lebens“ tragen zu dürfen. Das Öko-Label ist das erste und einzige System der freiwilligen, internationalen, ökologischen Zertifizierung in Russland. Es ist das einzige russische Umweltzeichen, das vom offiziellen Global Ecolabelling Network anerkannt wird“, erklärt Alexander Mareew, Leiter Marketing und Produktmanagement der profine RUS, die KÖMMERLING Premium Fenster für Russland produzieren. Die russische Tochtergesellschaft der profine Group, die profine RUS, ist 2019 erneut für die Umweltfreundlichkeit ihrer Produkte und der Produktion vor Ort ausgezeichnet worden. Das Zertifikat "Blatt des Lebens" ist in Russland ein Indikator für vorausschauendes Unternehmertum im Hinblick auf Umwelt und Menschen. Die profine RUS wurde bereits zweimal mit dem Umwelt-Label ausgezeichnet. Alexander Mareew: „Die profine RUS ist der einzige Hersteller von PVC-Profilen in Russland, der die Auszeichnung „Blatt des Lebens“ erhalten hat.“


Unser Team in den Niederlanden wird papierlos

„Unser Ziel ist es, ein papierloses Büro zu werden. Wir sind auf einem sehr guten Weg, den ökologischen Fußabdruck deutlich zu verringern. Und auch kleine Schritte haben eine große Wirkung“, sagt Monisa Javari von unserer Tochtergesellschaft in den Niederlanden nicht ohne Stolz und mit viel Überzeugung.

Das papierlose Büro wird wertvolle Ressourcen sparen. Es ist eine von vielen ökologischen Maßnahmen der Mitarbeiter in den Niederlanden, die zu einer besseren Welt beitragen sollen. Dazu zählen Energiesparmaßnahmen wie LED-Beleuchtung, das konsequente Ausschalten von nicht benötigtem Licht und der Einsatz digitaler Technologien, die das Papier ersetzen.

Der gesamte Bestellprozesses soll beispielsweise bis Ende 2019 digital – also ohne Papier – ablaufen. Auch in internen Arbeitsprozessen steigt man um: So sind in den Tagungsräumen Touchscreen-Monitore installiert, die man zu Besprechungen nutzt. Agenden oder Listen müssen nicht mehr ausdruckt werden. Die Mitarbeiter erfassen Ihre Informationen direkt mit speziellen Programmen und können an Dokumenten gleichzeitig arbeiten.

Fazit: Es wird nicht nur Papier gespart, sondern auch Zeit, weil die digitale Arbeitsweise effizienter gestaltet ist.


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