Niemand soll künftig eine Ausrede haben, kein Passivhaus zu bauen.

Daniel Diedrich, Architekt und zertifizierter Passivhaus Designer, DMDVA Arquitectos, Spanien

Dein Fenster zu einer besseren Welt.
Niemand soll künftig eine Ausrede haben, kein Passivhaus zu bauen. Mich begeistert diese Bauweise, die sich jetzt dank neuer Techniken und innovativer Fenster jeder leisten kann. Das gilt nicht nur für Einfamilienhäuser, sondern auch für große Objekte. Jetzt können wir so viel CO2 einsparen wie nie zuvor. Ich finde, dass heutzutage etwas anderes als eine Passivhaus- oder Niedrigenergie-Bauweise undenkbar ist. Und zwar aus ökologischen, ökonomischen und politisch-energetischen Gründen, wenn wir den weltweiten Klimawandel stoppen wollen. Passivhäuser sollten nicht nur in Europa, sondern weltweit das Ziel sein. Man denkt bei Passivhaus nur an kalte Länder, dabei wirkt die Dämmung auch bei kälteklimatisierten Gebäuden in heißen Ländern und bietet hier ein enormes Sparpotenzial. Jeder trägt also die Verantwortung, etwas zu ändern.

Die spanischen Architekten und Passivhaus-Spezialisten Diedrich, Dombriz und Postigo (v.l.n.r) von DMDVA sind überzeugt davon, dass wir dank neuer Technologien, Materialien und innovativer Fenster so viel CO2 einsparen wie nie zuvor.

Weniger ist mehr.
Viele Vorstellungen von einem Passivhaus sind heute überholt. Es gibt keine Einschränkungen in der Lebens- oder Arbeitsqualität. Im Gegenteil: Die Passivhausbauweise mit modernen Fenstern, Baustoffen und smarten Technologien schafft ein Wohlfühlambiente bei maximalem Komfort. Das Konzept eines Passivhauses ist einfach: Die Gebäudehülle und Fenster sorgen dafür, dass so wenig Heizenergie wie möglich entweichen kann. Gleichzeitig wird durch die Fenster möglichst viel Sonnenwärme gewonnen. Hinzu kommen weitere Wärmequellen wie die Körpertemperatur der Bewohner oder Abwärme von elektrischen Geräten. Dies alles wird mit einer Wärmerückgewinnungsanlage zurückgewonnen, die gleichzeitig optimal die Frischluftzufuhr regelt. Wie wenig Wärmeenergie entweichen darf, damit ein Passivhaus sich auch ein Passivhaus nennen darf, ist mit bestimmten Werten festgelegt – dem sogenannten Wärmedurchgangskoeffizient. Fenster für Passivhäuser müssen den UW-Wert von 0,8 W/(m2K) unterschreiten. Hierbei gilt: Je geringer dieser Wert ist, desto besser ist die Dämmleistung.

90%

Weniger Heizenergie als bei Bestandsgebäuden

75%

Weniger Heizenergie als bei einem Neubau

Für Daniel Diedrich und sein Team ist das Premium Fenster KÖMMERLING 88 mit seinen Passivhaus-Eigenschaften wirklich „Das Fenster zu einer besseren Welt“.

KÖMMERLING 88 – Passivhaus bereits im Standard.
Als Architekt sind Passivhäuser eine willkommene Herausforderung für mich. Beispielsweise in der optimalen Ausrichtung der Fenster. Überhaupt besitzen Fenster eine Schlüsselrolle beim Passivhaus. Es freut mich sehr, dass Hersteller wie KÖMMERLING ein neues Fenstersystem entwickelt haben. Das hochmoderne System erfüllt die Anforderungen eines Passivhauses bereits im Standard. Also ohne teure Extras und Zusatzausstattungen. Doch nicht nur energetisch überzeugt es mich, auch architektonisch ist es überzeugend: Die stabile Konstruktion ermöglicht große Fensterflächen für eine attraktive Fassadengestaltung bei gleichzeitig hervorragenden Schallschutzwerten. Hinzu kommt, dass die großen Fensterflächen die solaren Zugewinne – insbesondere zur kalten Jahreszeit – den Energiebedarf und somit den CO2-Ausstoß zusätzlich minimieren. Für mich ist das Premium Fenster KÖMMERLING 88 daher wirklich „Das Fenster zu einer besseren Welt“.  – Daniel Diedrich, Architekt und zertifizierter Passivhaus Designer, DMDVA Arquitectos, Spanien

 

Weitere Infos zum Premium Fenster KÖMMERLING 88

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